Eines ist klar: Es wird ein epischer und unvergesslicher Abend - das Konzert von Tobias Sammets Avantasia wird am Dienstagabend ein echtes Heimspiel. Der Fuldaer Sammet wird den Domplatz mit rund 7.000 Zuschauern mit starken Stimmen und bildgewaltiger Inszenierung füllen.
Schon vor dem Konzert sah man viele in Metal-Schwarz gekleidete Fans, die gespannt auf den Rockoper-Abend in der Domstadt warteten. Zwar hat die Musik von Avantasia kaum etwas mit einer Oper im klassischen Sinne gemein, doch steht das Projekt dem klassischen Gegenstück an Opulenz in nichts nach.
Schon vor dem Konzert sah man viele in Metal-Schwarz gekleidete Fans, die gespannt auf den Rockoper-Abend in der Domstadt warteten. Zwar hat die Musik von Avantasia kaum etwas mit einer Oper im klassischen Sinne gemein, doch steht das Projekt dem klassischen Gegenstück an Opulenz in nichts nach.






In 25 Jahren beeindruckender Erfolgsgeschichte haben sich Avantasia mit neun außergewöhnlichen Alben, weltweiten ausverkauften Arena-Touren und Headline-Shows auf allen wichtigen Metal-Festivals an die Spitze des Genres gespielt. Düstere Klanglandschaften, facettenreiche Gesangspassagen sowie selbstbewusste Heavy-Metal-Klänge beweisen die Vielseitigkeit von Aantasias Sound.



Tobias Sammet sagte schon im Vorfeld gegenüber OSTHESSEN|NEWS im Interview: "Wenn man dann auf den Domplatz kommt, wird man demütig. Das ist meine Heimat." Wir sind bei dem Heimat-Konzert von Sammet mit dabei und berichten später ausführlich. (Moritz Pappert) +++


































































