Die Arbeitspläne der Stadtreinigung für das Megaevent Hessentag in Fulda standen etwa 14 Tage vor Beginn fest. "Wir hatten nur ein schmales Zeitfenster für die Arbeiten in den frühen Morgenstunden, ab neun Uhr mussten wir aus dem Innenstadtbereich raus sein", erzählt Stephan Marschner, Abteilungsleiter des Amts für Grünflächen und Stadtservice, OSTHESSEN|NEWS im Interview. Er ist zuständig für die Straßenreinigung und machte mit den Kollegen im Vorfeld reichlich Pläne für einen reibungslosen Ablauf. Dienstbeginn wurde für den Hessentag dann auf vier Uhr morgens festgelegt, im Zwei-Schicht-Betrieb.

Stephan Marschner, Abteilungsleiter des Amts für Grünflächen und Stadt…

Schon in den frühen Morgenstunden war die Stadtreinigung unterweg Foto…

Unterstützung durch erfahrenen Einsatzleiter
"Ohne Jürgen Kekert hätten wir das nicht geschafft!" betont Stephan Marschner dankbar. Kekert ist mittlerweile im Ruhestand, war viele Jahre als Einsatzleitung der Stadtreinigung aktiv. Zum Hessentag übernahm er morgens die Büroarbeit, Anträge, Telefonate und entlastete so das Team enorm. Auch tagesaktuelle Beschilderungen koordinierte Kekert. Stephan Marschner selbst war dann meist in der Spätschicht.


Patric Alt, Vorarbeiter und Stephan Marschner
Die Arbeit der Stadtreinigung blieb für viele Besucher oft im Hintergrund – sichtbar war aber jeden Tag aufs Neue das Ergebnis: eine saubere und einladende Stadt. Dass sich Fulda während des Hessentags von seiner schönsten Seite präsentieren konnte, ist deshalb auch dem engagierten Team zu verdanken, das meist dann im Einsatz war, wenn andere noch schliefen. (fw) +++
Weitere Bilder





































































