

Heike Diegelmann mit dem Braumeister Wieger Sikkema | Foto: Heike Dieg…

Schon vor dem Hessentag hat O|N mit ihr sprechen können und dabei kristallisierte sich heraus, dass sie das Ehrenamt wirklich lebt und liebt. Schon bei der Landesgartenschau war sie auf einem Großevent aktiv, aber sie engagiert sich auch sonst in unterschiedlichsten Vereinen und Institutionen. Der nächste Schritt, nämlich beim Landesfest zu helfen, schien also nur logisch. Wir haben die Ehrenamts-Allrounderin kurz vor Schluss noch einmal treffen können.
"Fulda ist einfach liebenswert" - zwischen Arbeit und tollen Gesprächen

Das team aus Dokkum war stets gut gelaunt


"Die letzten neun Tage waren wunderschön und es war wirklich alles sehr gut organisiert und ich bin sowas von begeistert davon, wie gut alles gelaufen ist", schwärmte Heike Diegelmann von ihrem Einsatz auf dem 63. Hessentag und betonte zusätzlich: "Ich habe viele nette Begegnungen gehabt, denn Fulda ist einfach liebenswert und die Menschen haben uns das bestätigt. Wir hatten ein total vielseitiges Programm, die Menschen sind glücklich uns es hat einfach nur Spaß gemacht."
Eingesetzt war die Ehrenamtlerin an vielen verschiedenen Stellen: bei Antonius, bei der Stadtpfarrkirche, beim Kulturamt und eben auch am Stand der Fuldaer Partnerstadt "Dokkum". Dort schenkte sie in den letzten Tagen unter anderem das wirklich sehr beliebte, eigens für den Hessentag gebraute (und köstliche) Bonifatius-Bier an die Besucher aus. Die Resonanz war überwältigend: "Ein Gast aus Rüdesheim wollte gleich Fässer kaufen und in seiner Heimat im Vereinsheim ausschenken und dort ganz groß rausbringen", erzählte Diegelmann im O|N-Gespräch.

Gute Gespräche und Zusammenhalt - das macht den Hessentag aus.
Kann man bei so vielen Eindrücken überhaupt ein Highlight haben?
Die Antwort ist: Ja! "Natürlich waren nach meinem Feierabend um 22 Uhr die Konzerte immer ein Highlight, aber auch die Atmosphäre in der Hessentagskirche", erklärte die Ehrenamtlerin. Besonders beeindruckt hat sie neben den Inszenierungen, den Impulsen und den Chören insbesondere die zwei Harfenspielerinnen Schwester Theresia und Schwester Theresitte. Im Allgemeinen lobte sie darüber hinaus, was insbesondere den Familien geboten wurde, auch im Bereich des Sports: "Es wurde sich unheimlich viel Mühe gegeben und das spiegelt sich meiner Meinung nach auch darin wider, wie die Gäste das Fest empfinden.


Hinter Heike Diegelmann (und den rund 700 weiteren ehrenamtlichen Unterstützern) liegen nun viele lange, anstrengende, aber vor allem auch unvergesslich schöne Tage mit großartigen Möglichkeiten des Austauschs. Fulda hat gezeigt, wie Gemeinschaft und Kultur gelebt werden können und sollten. Ohne engagierte Ehrenamtler ist so etwas allerdings unmöglich. Also: Vielen Dank an jeden einzelnen Helfer - ihr habt das Fest groß gemacht. (pg) +++


































































