Wenn es um Gesundheitsprävention geht, kommt an den Kneipp-Vereinen in Deutschland, als bundesweit größter ehrenamtlicher Gesundheitsorganisation, keiner vorbei.
So überrascht es auch nicht, dass Hessens Gesundheitsministerin Diana Stolz es sich nicht nehmen ließ, beim Kneipp-Verein Osthessen (Fulda | Lauterbach | Schlüchtern) und dem Kneipp-Landesverband Hessen auf dem Hessentag vorbeizuschauen.
Auf Einladung des Fuldaer Vereinsvorsitzenden Peter Wolff, immerhin Bürgermeister a.D. eines ehemaligen Kneipp-Heilbads, und Dr. Lutz Ehnert, Bad Nauheimer Internist und Kneipparzt sowie Vorsitzender des Landesverbandes, besuchte sie die hessischen Kneippianer am Wassertretbecken in der Fuldaaue. War das Kneippbecken schon während des gesamten Hessentags beliebter Wassertreffpunkt und Fotomotiv, bildete es die Kulisse eines kleinen Fachgesprächs zur Gesundheit.
Gemeinsam besprach man die Bedeutung von Kneippanlagen im öffentlichen Raum, neben unterschiedlichen Wassertretstellen, Barfusspfade oder Heilpflanzengärten, Duftrasenbänke und deren Nutzung. Auch ein neues Element der Kneippianer war Thema: Kneipp-Venentreppen. Über deren Wirkung sprach Wolff bereits während der Woche auf dem Hessentag mit Fuldas Bürgermeister Dag Wehner und den Rhöner Bürgermeistern aus Gersfeld, Poppenhausen, Ehrenberg und Hilders.
So wie der Bürgermeister ließ es sich auch Gesundheitsministerin Diana Stolz nicht nehmen, ein Armbad zu absolvieren, sowie einige Runden im Storchengang durchs Wassertretbecken zu laufen. Für die im kommenden Jahr stattfindende internationale Kneippiade (findet alle zwei Jahre statt), die 2027 in Deutschland und dort in Bad Nauheim stattfindet, hat sie bereits die Schirmherrschaft übernommen. (mp/pm) +++
So überrascht es auch nicht, dass Hessens Gesundheitsministerin Diana Stolz es sich nicht nehmen ließ, beim Kneipp-Verein Osthessen (Fulda | Lauterbach | Schlüchtern) und dem Kneipp-Landesverband Hessen auf dem Hessentag vorbeizuschauen.
Auf Einladung des Fuldaer Vereinsvorsitzenden Peter Wolff, immerhin Bürgermeister a.D. eines ehemaligen Kneipp-Heilbads, und Dr. Lutz Ehnert, Bad Nauheimer Internist und Kneipparzt sowie Vorsitzender des Landesverbandes, besuchte sie die hessischen Kneippianer am Wassertretbecken in der Fuldaaue. War das Kneippbecken schon während des gesamten Hessentags beliebter Wassertreffpunkt und Fotomotiv, bildete es die Kulisse eines kleinen Fachgesprächs zur Gesundheit.
Gemeinsam besprach man die Bedeutung von Kneippanlagen im öffentlichen Raum, neben unterschiedlichen Wassertretstellen, Barfusspfade oder Heilpflanzengärten, Duftrasenbänke und deren Nutzung. Auch ein neues Element der Kneippianer war Thema: Kneipp-Venentreppen. Über deren Wirkung sprach Wolff bereits während der Woche auf dem Hessentag mit Fuldas Bürgermeister Dag Wehner und den Rhöner Bürgermeistern aus Gersfeld, Poppenhausen, Ehrenberg und Hilders.
So wie der Bürgermeister ließ es sich auch Gesundheitsministerin Diana Stolz nicht nehmen, ein Armbad zu absolvieren, sowie einige Runden im Storchengang durchs Wassertretbecken zu laufen. Für die im kommenden Jahr stattfindende internationale Kneippiade (findet alle zwei Jahre statt), die 2027 in Deutschland und dort in Bad Nauheim stattfindet, hat sie bereits die Schirmherrschaft übernommen. (mp/pm) +++


































































