"Der Hessentag ist wirklich großartig verlaufen. Wir haben hier eine unglaublich gute Atmosphäre gehabt. Wir haben eine ganz hervorragende Organisation durch den Oberbürgermeister Heiko Wingenfeld und sein Team erleben dürfen", lobt der Ministerpräsident die Stadt und ihre Verantwortlichen. Hinter dem Landesfest stecken über 700 Ehrenamtler, die zusammen rund 1.200 Veranstaltungen in den zehn Tagen auf die Beine gestellt haben.
Die, die den Hessentag repräsentieren, sind Max und Vera Dudyka, das Fuldaer Hessentagspaar. Boris Rhein sagt dazu: "Wir haben ein Hessentagspaar, das mit unglaublich guter Laune sehr viel Zuversicht verbreitet." Und genau diese Zuversicht wird laut Rhein weit über den Hessentag hinaus strahlen. "Das ist das, was von diesem Hessentag bleibt: Zuversicht, dass wir es in diesem Land schaffen können. Das ist der größere Wert dieses Hessentags. Zusammenhalt, Identifikation, Zuversicht – all das geht von hier aus."

"Der Hessentag ist so, wie er ist, genau richtig."

Hessens Ministerpräsident im Gespräch mit O|N-Reporter Moritz Pappert…

Rhein spricht sich für einen Bundeswehrstandort in Fulda aus
Besonders hebt der Landeschef die Sicherheit und die nachhaltigen Auswirkungen des Hessentages auf die Stadtentwicklung hervor. Darunter das Stadtschloss, der neu eröffnete Schlosspark und mehr. "Ich ziehe eine sehr positive Bilanz und offensichtlich stimmen auch die Besucherzahlen", so Rhein. Und er fasst es gegenüber O|N treffend zusammen: "Wir bräuchten mehr Fulda in Deutschland. Wir bräuchten mehr von diesem Hessentagsgefühl für unser Land. Und das zeigt mir: Der Hessentag ist so, wie er ist, genau richtig."
In den letzten Jahren kamen allerdings immer wieder kritische Stimmen aus der Opposition über den Hessentag auf. Dieser sei zu lang und zu teuer. Hessens Ministerpräsident macht klar: "Die Dauer ist genau richtig. Das ist eine Investition in unser Land. Das ist eine Investition in die Zukunft."



Eine ganz besondere Investition in die Zukunft strebt die heimische CDU an. Diese wird durch die Präsenz der Streitkräfte auf dem Hessentag noch weiter befeuert: Fulda soll Bundeswehrstandort werden. Aus Wiesbaden kommt dafür grünes Licht: "Ich unterstütze Fulda selbstverständlich bei seinem Bemühen, Bundeswehrstandort zu sein. Ich glaube, dass sich das in Fulda anbietet. Historisch bietet es sich an, weil hier das Fulda-Gap war. Weil hier ein Bewusstsein für das vorhanden ist, was die Bundeswehr für uns alle leistet: Frieden sichern, Freiheit sichern, Wohlstand sichern", so Ministerpräsident Rhein.

v.l.: O|N-Chefredakteur Christian P. Stadtfeld, Ministerpräsident Bori…


































































