Gastgeber des Talks war der Chef der Staatskanzlei, Benedikt Kuhn (CDU). Dazu kamen die Spitzenköchin und Restaurantbetreiberin Isabelle Pering aus Bad Soden am Taunus und der Vorstandsvorsitzende der gemeinnützigen Stiftung Kloster Eberbach im Rheingau, Julius Wagner. Moderiert wurde die Gesprächsrunde auf dem Hessentag von OSTHESSEN|NEWS-Geschäftsführer und Chefredakteur Christian P. Stadtfeld. Er betont: "Der Hessentag ist ein Fest für alle Hessinnen und Hessen. Alle sollen mitfeiern."


Chef der Hessischen Staatskanzlei, Benedikt Kuhn.

O|N-Chef Christian P. Stadtfeld.
Doch vorab gab es Geschenke aus der Staatskanzlei für die anwesenden Zuhörer: T-Shirts und ein Jubiläums-Cuvée, das eigens für das Hessen-Jubiläum kreiert wurde. Vorgestellt wurde die Cuvée von der Geschäftsführerin der Hessischen Staatsweingüter GmbH Kloster Eberbach, Christine Müller.
Staatskanzlei-Chef, Staatssekretär Benedikt Kuhn, sagt über die Hessen: "Sie sind ein gelassenes Völkchen. Die Hessen haben eine Mentalität, die nah an der Lebensfreude, an Genuss und Kulinarik orientiert ist." Das Bundesland sei ein "unglaubliches Kraft- und Machtzentrum in Deutschland und Europa." Kuhn betont: "Uns zeichnet eine Mixtur aus Tradition und Fortschritt aus."
Der Mega-Hessentag in Fulda zeigt schon jetzt, dass die Barockstadt wie gemacht für einen Hessentag ist. Bisher haben schon über eine halbe Million Menschen den Hessentag besucht. "Der Hessentag wird getragen von über 700 Ehrenamtlern. In keinem Land engagieren sich mehr Menschen ehrenamtlich." Das zeigt auch den Zusammenhalt der Hessen.

Die Spitzenköchin und Restaurantbetreiberin Isabelle Pering


Der Vorstandsvorsitzende der gemeinnützigen Stiftung Kloster Eberbach…



"Der Rheingauer Riesling ist schon Weltklasse"
Was die Hessen auch zusammenhält, ist die Kulinarik. Darüber kann Restaurantbetreiberin Isabelle Pering aus Bad Soden am Taunus berichten. "Ich liebe den Taunus und mir war wichtig, dass ich dort etwas für die Leute vor Ort tun kann. Wir führen die Gäste bei uns durch einen Abend, an dem sie sich zuhause fühlen können."
Ein prägender Ort im Bundesland der Kulinarik ist auch das Kloster Eberbach. Der Vorstandsvorsitzende der gemeinnützigen Stiftung Kloster Eberbach im Rheingau, Julius Wagner, macht deutlich: "Ein besonderer Ort funktioniert besonders gut, wenn man dort Gastronomie hat." Und zu guter Gastronomie zählt auch ein guter Wein. Davon gibt es in Hessen einige. Staatssekretär Kuhn erklärt dazu: "Wir können das, was wir im Weinbau leisten, noch weiter in die Welt tragen. Der Rheingauer Riesling ist schon Weltklasse. Unsere Weine müssen sich mitnichten hinter Weinen anderer Regionen der Welt verstecken."
Zwar läuft es in der Gastronomie in Hessen gut, viele andere Branchen stehen aber unter Druck. Kuhn macht klar: "Wir brauchen wirtschaftliches Wachstum. Unser Gründungsmythos ist das Wirtschaftswunder. Wenn "Made in Germany" unter Druck gerät, gerät die deutsche Seele unter Druck. Hier kann und muss Hessen eine Rolle spielen mit dem Finanzplatz Nummer eins, der Sicherheits- und Pharmaindustrie und vielen anderen Branchen."





"Die Hessen sind ein gelassenes Völkchen."

Julius Wagner blickt abschließend nochmal nach vorne - auf die Zukunft des Landes Hessen. "Ich wünsche mir für Hessen, dass wir weiter stabile politische Verhältnisse und Rahmenbedingungen für unsere hessische Wirtschaft haben. Vor allem müssen wir aus dem Land heraus Druck in Sachen Bürokratieabbau machen. (Moritz Pappert) +++
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Christine Müller, Geschäftsführung der Hessischen Staatsweingüter GmbH…




Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg






O|N-Vertriebschef Jan-Niklas Jordan










Christoph Schwab, Vorstandsvorsitzender DRK Kreisverband Fulda e.V.


























































































