Trotz der hohen Besucherzahlen verliefen die Veranstaltungen bislang weitgehend friedlich und ohne größere Zwischenfälle. Die Einsatzkräfte von Polizei und Stadtpolizei waren während des gesamten Hessentags auf dem Gelände und in dessen Umfeld präsent. Neben der Hessentagswache sorgten auch zahlreiche Fußstreifen für Sicherheit und standen denBesuchern als Ansprechpartner zur Verfügung.

Tausende Besucher, wenige Zwischenfälle: Hessentag verläuft störungsfr…
Einsatzgeschehen bleibt im üblichen Rahmen
Die registrierten Einsätze bewegten sich bislang im Rahmen dessen, was bei Großveranstaltungen üblich ist. Vereinzelt kam es zu Körperverletzungsdelikten, die häufig im Zusammenhang mit Alkoholkonsum standen. Zudem wurden zwei Fälle registriert, bei denen Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verwendet wurden. Die jeweiligen Tatverdächtigen wurden ermittelt, gegen sie wurden Strafverfahren eingeleitet und Aufenthaltsverbote für das Veranstaltungsgelände ausgesprochen. Besondere sicherheitsrelevante Vorfälle oder herausragende Straftaten wurden bislang nicht bekannt.
Polizeipräsident Michael Tegethoff zeigt sich mit dem bisherigen Verla…


Tegethoff betonte zudem die Bedeutung der täglichen Arbeit der Sicherheitskräfte: "Unsere Einsatzkräfte leisten gemeinsam mit den Sicherheitspartnern täglich einen wichtigen Beitrag dazu, dass die Veranstaltung auch bei hohen Besucherzahlen sicher und geordnet verläuft." Für die zweite Hälfte des Hessentags werde das Engagement unverändert fortgesetzt.

Bürgermeister Dag Wehner (CDU) hebt die enge Zusammenarbeit von Stadt,…
Bundespolizei zieht positives Zwischenfazit
Auch die Bundespolizei zieht eine positive Zwischenbilanz. In den vergangenen Tagen wurden im Bahnverkehr An- und Abreisen im fünfstelligen Bereich registriert. Besonders nach den Domplatzkonzerten kam es zeitweise zu stark frequentierten Bahnsteigen. Größere Probleme blieben jedoch aus. Kleinere Streitigkeiten konnten durch die Einsatzkräfte frühzeitig geschlichtet werden.Lob kommt auch aus dem Fuldaer Rathaus. Bürgermeister und Ordnungsdezernent Dag Wehner (CDU) hob die enge Zusammenarbeit aller beteiligten Behörden hervor. "Die Zusammenarbeit läuft reibungslos, das in Fulda schon lange geübte Miteinander von Polizei und Stadt bewährt sich hier einmal mehr", sagte Wehner.
Besonders dankbar zeigte sich die Stadt für die Unterstützung aus anderen hessischen Kommunen. Insgesamt 45 Kräfte aus verschiedenen Städten und Gemeinden helfen während des Hessentags unter anderem bei der Verkehrslenkung und unterstützen die Fuldaer Stadtpolizei.



Blaulicht-Bereitschaft hautnah erleben
Großes Interesse verzeichnete zudem der "Platz der Polizei". Dort nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, mit Beamtinnen und Beamten ins Gespräch zu kommen und sich über Präventions- und Sicherheitsangebote zu informieren.


Nach der ersten Hälfte des Hessentags fällt das Fazit der Verantwortlichen damit eindeutig aus: Das Landesfest präsentiert sich bislang als sichere und friedliche Großveranstaltung. (pm/cb) +++


































































