Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Fulda zieht nach dem ersten Wochenende des 63. Hessentags eine positive Zwischenbilanz und blickt mit Vorfreude auf die kommenden sieben Veranstaltungstage. | Fotos: DRK Fulda
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"Ruhiger und friedlicher Verlauf"
DRK Fulda zieht positive Zwischenbilanz zum Hessentag
Freundliche Besucher, ein starkes Gemeinschaftsgefühl und reger Betrieb rund um die DRK‑Hauptverwaltung - der Start hätte kaum besser verlaufen können. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Fulda zieht nach dem ersten Wochenende des 63. Hessentags eine positive Zwischenbilanz und blickt mit Vorfreude auf die kommenden sieben Veranstaltungstage.
Ex-MdL Markus Meysern
Hans-Dieter Alt mit Johannes Kramer
"Wir sind begeistert: Das Landesfest ist für unsere Ehrenamtlichen ein absoluter Höhepunkt in diesem Jahr", sagt Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg, Präsidentin des Roten Kreuzes, und dankt allen Helfern für ihren außerordentlichen Einsatz, etwa im Sanitätsdienst, bei den vielfältigen Aktivitäten auf der Blaulichtmeile oder an der Strandkorb-Gastronomie. "Jeder Einzelne, ob Rotkreuzler oder Besucher, trägt dazu bei, dass der Hessentag ein unvergessliches Sommermärchen wird."
Eichenzeller Bürgermeister Johannes Rothmund (mittig)
Drei erfolgreiche Veranstaltungstage des DRK
Das Rote Kreuz steht für eine starke Gemeinschaft. Das zeigt sich nach drei erfolgreichen Veranstaltungstagen besonders auch auf der Blaulichtmeile und den Aktivitäten auf dem Gelände der DRK-Hauptverwaltung in der Fuldaaue. Nicht nur beim Charity-Grillen mit Persönlichkeiten wie Hessens Innenminister Roman Poseck oder Staatskanzlei-Chef Benedikt Kuhn waren die Schlangen lang, auch bei den Informationsständen in Zusammenarbeit mit dem Klinikum Fulda und in der bekannten Strandkorb-Gastronomie an der Hessentagsstraße genossen die Menschen das einzigartige Feeling des Landesfests.
An den ersten drei Tagen des Hessentags in Fulda haben 380.000 Menschen das Landesfest in der Domstadt besucht, berichten die Stadt Fulda und die Hessische Staatskanzlei am Montag. Christian Erwin, Gesamteinsatzleiter für den Sanitätsdienst und Kreisbereitschaftsleiter beim DRK Fulda, spricht von einem "ruhigen und friedlichen Verlauf". Es sei bisher zu einem für die Größe der Veranstaltung normalen Einsatzgeschehen mit überwiegend kleineren Hilfeleistungen gekommen.
(mis/pm) +++
Weitere Bilder
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Petersberger Bürgermeisterin Claudia Brandes
Benedikt Kuhn (rechts)
Christoph Schwab, Vorstandsvorsitzender DRK-Kreisverband Fulda, Innenm…
Klinikum-Finanzvorstand Michael Wilhelm
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