Der mittlerweile in der Domstadt etablierte Social Run hat sich am Sonntag beim Hessentag in Fulda weit über eine klassische Laufveranstaltung hinaus präsentiert. Unter dem Motto "Fulda gesund und mobil erleben" wurde das neue Gesundheitsformat im Livity in der Martin-Luther-Straße zu einem echten Treffpunkt für Sportbegeisterte, Neugierige und Gesundheitsinteressierte.
Was beim Social Run einst als kleine Laufidee begann, hat sich schnell zu einer großen Community entwickelt: "Wir dachten, es kommen vielleicht 10 bis 20 Leute - jetzt sind teilweise über 100 bis 150 Teilnehmer beim Social Run dabei", erzählt Sarah Aschenbrücker, Mitgründerin des Social Runs. Gelaufen wird dabei ganz bewusst offen für alle: vom Laufanfänger bis zum ambitionierten Sportler.
Was beim Social Run einst als kleine Laufidee begann, hat sich schnell zu einer großen Community entwickelt: "Wir dachten, es kommen vielleicht 10 bis 20 Leute - jetzt sind teilweise über 100 bis 150 Teilnehmer beim Social Run dabei", erzählt Sarah Aschenbrücker, Mitgründerin des Social Runs. Gelaufen wird dabei ganz bewusst offen für alle: vom Laufanfänger bis zum ambitionierten Sportler.






Sonderformat zum Hessentag
Beim Hessentag zeigte sich das Konzept in besonderer Form. Statt der üblichen Strecke rund um den Aueweiher ging es in ein erweitertes Eventformat mit Warm-up, DJ, Community-Austausch und zahlreichen Gesundheitsangeboten. "Sonst treffen wir uns immer am Domplatz und laufen eine Runde Richtung Aueweiher. Heute ist es ein spezielles Event mit anderer Route und vielen Partnern - so können wir trotz Hessentag gemeinsam laufen", so Aschenbücker weiter.

Hightech trifft Regeneration
Parallel zum Lauf konnten Besucher im Livity modernste Gesundheits- und Regenerationsangebote ausprobieren. Besonders viel Aufmerksamkeit zog die Ganzkörper-Kältekammer auf sich. "Wir arbeiten hier bei minus 110 Grad – das hilft bei Regeneration, Schmerzen und Entzündungshemmung", erklärte Dr. Hölper, eine der Gründerinnen des Start-ups hinter dem Konzept. Neben der Kälteanwendung standen auch Körperanalysen, Bewegungs- und Leistungstests sowie KI-gestützte Laufanalysen auf dem Programm. Ziel sei es, Gesundheit nicht nur zu messen, sondern erlebbar zu machen.






Neben der Technologie stand vor allem das Gemeinschaftsgefühl im Mittelpunkt. Mit Musik, Gesprächen und viel Bewegung wurde der Social Run zu einem offenen Treffpunkt für alle Generationen. "Es ist schön zu sehen, wie sich hier Menschen verbinden und wie viel Spaß gemeinsamer Sport machen kann", so Aschenbücker abschließend. (ems) +++
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