Der Hessische Minister für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur besuchte auf Einladung des Fördervereins "Freunde des Museums Fulda" die Schau. Begrüßt wurde er von Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld persönlich. Die Ausstellung, kuratiert von Jonathan Vieth, nimmt Besucher anhand historischer und aktueller Fotografien mit auf einen Streifzug durch 80 Jahre gesellschaftlichen, kulturellen und städtebaulichen Wandel in der Region.

Herzlich wurde der Minister begrüßt


Kulturminister Timon Gremmels (mittig)
Ein Blick in die Geschichte - von Parallelen und Unterschieden
Nach dem Rundgang zeigte sich Gremmels beeindruckt. "Die Ausstellung zeigt Landesgeschichte gegenübergestellt zur Fuldaer Geschichte - man sieht viele Parallelen, aber auch ein paar kleine Unterschiede", so der Minister. Das Vonderau Museum sei das größte zwischen Frankfurt und Kassel. Der Hessentag biete nun die Chance, ein breiteres Publikum darauf aufmerksam zu machen: "Ich wünsche mir sehr, dass auch nach dem Hessentag viele Menschen vorbeikommen und sich die Zeit nehmen, dieses tolle Museum zu besichtigen."
Die Ausstellung wurde kuratiert von Jonathan Vieth



OB Heiko Wingenfeld zeigte sich begeistert über den Besuch





"Das freut einen Kultusminister sehr"
Auch die Arbeit des Fördervereins hob Gremmels ausdrücklich hervor: "Insbesondere der Freundeskreis macht hier eine wichtige Arbeit - und das freut einen Kulturminister sehr." OB Dr. Wingenfeld hatte die Schau bereits zur Eröffnung Anfang Juni als Gemeinschaftswerk gewürdigt, wie es sich für ein Landesfest gehöre. Hessen sei eben "keine Gebietskulisse mit einer über Jahrhunderte einheitlichen Kultur" - umso bedeutsamer sei es, Geschichte erlebbar zu machen.Die Ausstellung ist noch bis zum Ende des Hessentags kostenfrei zugänglich und befindet sich direkt im Umfeld der Hessentagsstraße - ein Abstecher, der sich lohnt. (mmb) +++
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Dr. Frank Verse, Leiter des Vonderau Museums

























































