Zum Landesfest in Fulda erwartet die Telekom massive Nutzerspitzen im Mobilfunknetz. Ein mobiler Microcontainer nahe der Domplatzarena soll stabile Verbindungen sichern - unterstützt von KI-gestützter Netzsteuerung. Das erklärt das Unternehmen auf OSTHESSEN|NEWS-Anfrage schriftlich.
Wenn Hunderttausende Besucherinnen und Besucher zum Hessentag nach Fulda strömen, wird nicht nur die Infrastruktur der Stadt auf die Probe gestellt - auch das Mobilfunknetz gerät an seine Grenzen. Die Deutsche Telekom hat deshalb vorgesorgt und einen sogenannten Microcontainer in unmittelbarer Nähe der Domplatzarena aufgestellt, der zusätzliche Netzkapazität bereitstellt.
Wenn Hunderttausende Besucherinnen und Besucher zum Hessentag nach Fulda strömen, wird nicht nur die Infrastruktur der Stadt auf die Probe gestellt - auch das Mobilfunknetz gerät an seine Grenzen. Die Deutsche Telekom hat deshalb vorgesorgt und einen sogenannten Microcontainer in unmittelbarer Nähe der Domplatzarena aufgestellt, der zusätzliche Netzkapazität bereitstellt.



"Die Mobilfunkversorgung der Telekom in Fulda ist bereits sehr gut", schreibt Unternehmenssprecherin Julia della Peruta. Dennoch habe man sich angesichts der zu erwartenden Besucherzahlen entschieden, eine Zusatzversorgung einzurichten. Der Microcontainer funkt sowohl mit 4G als auch mit 5G und soll sicherstellen, dass Telefongespräche und Datenverbindungen auch an besucherstarken Tagen stabil bleiben. Die Inbetriebnahme soll in den kommenden Tagen abgeschlossen sein, sodass zum offiziellen Start des Hessentags alles reibungslos funktioniert.
Künstliche Intelligenz steuert in Echtzeit
Doch die Telekom setzt beim Hessentag nicht nur auf klassische Hardware. Das Unternehmen nutzt zunehmend Künstliche Intelligenz, um sein Netz in Echtzeit zu steuern. KI-Agenten erkennen öffentliche Events wie den Hessentag frühzeitig, bewerten die zu erwartende Netzlast und leiten automatisch Optimierungsmaßnahmen ein. Ergänzend sorgen automatisierte Netzfunktionen dafür, dass hohe Auslastungen schneller erkannt, vorhandene Ressourcen effizienter verteilt und Lastspitzen flexibler abgefangen werden können.


"So kombiniert die Telekom klassische Eventplanung mit moderner Netzautomatisierung", heißt es seitens des Unternehmens. Für die Besucherinnen und Besucher des Hessentags bedeutet das: Wer Fotos teilt, Videos streamt oder schlicht einen Anruf tätigen möchte - die Chancen stehen gut, dass das Netz auch in den Stoßzeiten mitspielt. (mmb) +++ 


















































