Auch in diesem Jahr haben Christuskirche, Kreuzkirche und Versöhnungskirche-Matthäuskirche wieder erfolgreich zusammengearbeitet und passend zum Himmelfahrtstag am Donnerstagvormittag einen Gottesdienst für Jung und Alt unter freiem Himmel auf die Beine gestellt. Trotz des wechselhaften Wetters sind über 100 Gläubige an den Sportplatz Gläserzell gekommen.
Der Open Air Gottesdienst hat in Gläserzell mittlerweile Tradition: Seit mehr als 15 Jahren kommen jedes Jahr zahlreiche Menschen am Himmelfahrtstag am Sportplatz zusammen, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern.
"Himmelfahrt ist ja so ein Tag, an dem gerne gefeiert wird. Die einen gehen auf Vatertags-Touren und wir feiern eben Gottesdienst", erzählte Pfarrer Stefan Bürger schmunzelnd, "Wir wollen gemeinsam feiern und den Menschen näher bingen, dass wir Gott in unser Leben lassen."
Der Open Air Gottesdienst hat in Gläserzell mittlerweile Tradition: Seit mehr als 15 Jahren kommen jedes Jahr zahlreiche Menschen am Himmelfahrtstag am Sportplatz zusammen, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern.
"Himmelfahrt ist ja so ein Tag, an dem gerne gefeiert wird. Die einen gehen auf Vatertags-Touren und wir feiern eben Gottesdienst", erzählte Pfarrer Stefan Bürger schmunzelnd, "Wir wollen gemeinsam feiern und den Menschen näher bingen, dass wir Gott in unser Leben lassen."


Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst durch die Musikgruppe Esprit




"Auftrag, den wir bis heute haben"
Daran knüpfte auch Pfarrerin Tina Oehm-Ludwig in ihrer Predigt an: "Jesus hat sich von seinen Jüngern verabschiedet und "Machs gut" gesagt. Das ist so viel mehr als nur eine Abschiedsfloskel. Es ist ein Auftrag, den wir bis heute haben." Sie betonte im Folgenden, wie wichtig es ist, die Gemeinschaft zu stärken, gerade mit Blick auf den bevorstehenden Hessentag. "In vier Wochen feiern wir zehn Tag lang gemeinschaftlich und in ökumenischer Verbundenheit. Bei den ganzen Angeboten, die es geben wird, hat man fast den Eindruck, es ist ein kleiner ökumenischer Kirchentag auf dem Hessentag", äußerte sie voller Vorfreude.






Während draußen gepredigt und mit der Band "Esprit" gesungen wurde, hatten Kinder zwischen drei und zwölf die Möglichkeit, parallel an einem Kindergottesdienst teilzunehmen, wo ihnen spielerisch Gottes Liebe näher gebracht wurde. Und auch nach dem Gottesdienst stand die Gemeinschaft im Vordergrund: Der Sportverein Gläserzell bereitete den traditionellen Flurgönder vor und sorgte außerdem für kühle Getränke und Gegrilltes. (Anna Weißenberger)+++














































