Rund 2.000 gelbe Quietsche-Enten will die St. Antonius-Stiftung zum Hessentag die Fulda hinunterschicken. Das große Fuldaer Entenrennen findet am Samstag, 20. Juni 2026, ab 14 Uhr zwischen der Hornungsbrücke und der Fußgängerbrücke am Rosenbad statt. Die Teilnahme am Entenrennen erfolgt im Rahmen einer Spendenaktion. Gegen eine freiwillige Spende von 5 Euro können Patenschaften für die gelben Enten übernommen werden. Der Erlös geht an das Stiftungsprojekt "gemeinsam er:wachsen" zur Förderung einer neuen Bio-Gemüsegärtnerei in Haimbach. Dort entstehen Arbeitsplätze für Menschen mit hohem Assistenzbedarf.
Wie wichtig ein passgenauer Arbeitsplatz ist, zeigt die Entwicklung von Lukas Nikolaus Dietz. Wer den 20-Jährigen heute in der antonius Gärtnerei beobachtet, sieht einen jungen Mann, der in sich ruht: Konzentriert sammelt er Heckenschnitt ein, schichtet ihn in eine Schubkarre und bringt ihn zum Lagerplatz. Jeder Handgriff sitzt, jeder Schritt folgt einem festen Rhythmus. Der junge Mann ist hier sichtlich in seinem Element. Doch dieser Weg war alles andere als selbstverständlich. Lukas Nikolaus Dietz blickt auf schwierige erste Praktika zurück. Enge Räume, laute Geräusche und unübersichtliche Situationen überforderten ihn oft. Er wusste nicht, wohin mit seiner Energie. Erst in der Natur, zwischen Pflanzen und an der frischen Luft, fand er die Klarheit, die er brauchte, um sein volles Potential entfalten zu können.
Fördermittel für barrierefreie Bio-Gemüsegärtnerei "Was Lukas Nikolaus Dietz heute gelingt, ist das Ergebnis von passendem Raum und echter Teilhabe", erklärt Dr. Wolfram Geiger, Vorsitzender der St. Antonius-Stiftung. "Genau hier setzt die neue Bio-Gemüsegärtnerei in Haimbach an, die wir als Stiftung unterstützen: Sie schafft Arbeitsplätze für Menschen, die auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt oft keinen Platz finden." Der Bau in Haimbach nimmt bereits sichtbare Formen an, doch es bedarf noch finanzieller Unterstützung. Hier kommen die gelben Rennenten ins Spiel. "Die Spende für eine Ente fließt direkt ins Projekt. Jede kleine Ente bringt uns einen Schritt näher, Menschen mit Behinderungen ein selbstbestimmtes und erfülltes Arbeitsleben zu ermöglichen", sagt Dr. Wolfram Geiger.
Wie wichtig ein passgenauer Arbeitsplatz ist, zeigt die Entwicklung von Lukas Nikolaus Dietz. Wer den 20-Jährigen heute in der antonius Gärtnerei beobachtet, sieht einen jungen Mann, der in sich ruht: Konzentriert sammelt er Heckenschnitt ein, schichtet ihn in eine Schubkarre und bringt ihn zum Lagerplatz. Jeder Handgriff sitzt, jeder Schritt folgt einem festen Rhythmus. Der junge Mann ist hier sichtlich in seinem Element. Doch dieser Weg war alles andere als selbstverständlich. Lukas Nikolaus Dietz blickt auf schwierige erste Praktika zurück. Enge Räume, laute Geräusche und unübersichtliche Situationen überforderten ihn oft. Er wusste nicht, wohin mit seiner Energie. Erst in der Natur, zwischen Pflanzen und an der frischen Luft, fand er die Klarheit, die er brauchte, um sein volles Potential entfalten zu können.
Fördermittel für barrierefreie Bio-Gemüsegärtnerei "Was Lukas Nikolaus Dietz heute gelingt, ist das Ergebnis von passendem Raum und echter Teilhabe", erklärt Dr. Wolfram Geiger, Vorsitzender der St. Antonius-Stiftung. "Genau hier setzt die neue Bio-Gemüsegärtnerei in Haimbach an, die wir als Stiftung unterstützen: Sie schafft Arbeitsplätze für Menschen, die auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt oft keinen Platz finden." Der Bau in Haimbach nimmt bereits sichtbare Formen an, doch es bedarf noch finanzieller Unterstützung. Hier kommen die gelben Rennenten ins Spiel. "Die Spende für eine Ente fließt direkt ins Projekt. Jede kleine Ente bringt uns einen Schritt näher, Menschen mit Behinderungen ein selbstbestimmtes und erfülltes Arbeitsleben zu ermöglichen", sagt Dr. Wolfram Geiger.



Familienevent zum Hessentag
Nach dem Erfolg von 2023 geht das Entenrennen nun zum Hessentag in die zweite Runde. Der Startschuss fällt am Samstag, 20. Juni 2026, um 15 Uhr an der Hornungsbrücke. Ab 14 Uhr werden die Gäste begrüßt. Von der Brücke aus kämpfen sich die Enten über die 750 Meter lange Strecke bis zur Fußgängerbrücke am Rosenbad. Eingebettet in das bunte Programm des Hessentags erwartet die Zuschauer eine spannende Atmosphäre für die ganze Familie – natürlich mit Verpflegung und Mitmach-Aktionen.
Ab sofort können "Rennscheine" für die gelben Enten gegen eine Spende von 5 Euro erworben werden. Alle Interessenten können eine Patenschaft für eine oder mehrere Enten übernehmen, man muss am Renntag selbst nicht vor Ort sein. Erwerben kann man die Rennscheine zum Beispiel auf dem Pflanzen- und Gemüsemarkt am 18. April 2026 am antonius Hof, im Hofcafé (Saturnstraße 14, Fulda-Haimbach), im antonius Laden (An St. Kathrin 4, Fulda) oder im antonius LadenCafé (Severiberg 1, Fulda). Jeder Rennschein hat eine individuelle Nummer, die einer Ente zugeordnet ist. Die Besitzerinnen und Besitzer der 25 schnellsten Enten gewinnen einen Preis – darunter als Hauptgewinn ein E-Bike.
Ab sofort können "Rennscheine" für die gelben Enten gegen eine Spende von 5 Euro erworben werden. Alle Interessenten können eine Patenschaft für eine oder mehrere Enten übernehmen, man muss am Renntag selbst nicht vor Ort sein. Erwerben kann man die Rennscheine zum Beispiel auf dem Pflanzen- und Gemüsemarkt am 18. April 2026 am antonius Hof, im Hofcafé (Saturnstraße 14, Fulda-Haimbach), im antonius Laden (An St. Kathrin 4, Fulda) oder im antonius LadenCafé (Severiberg 1, Fulda). Jeder Rennschein hat eine individuelle Nummer, die einer Ente zugeordnet ist. Die Besitzerinnen und Besitzer der 25 schnellsten Enten gewinnen einen Preis – darunter als Hauptgewinn ein E-Bike.










































