"Das wird der regionalste Hessentag, den es je gab", verspricht Dominik Höhl mit gutem Gefühl. Denn der Hessentagsbeauftragte der Stadt Fulda weiß, wie eng die heimischen Betriebe zusammenarbeiten und sich auf das Landesfest freuen.
Ein Musterbeispiel ist die Schlitzer Destillerie: Sie brennt förmlich für das herausragende Landesfest in Deutschland, zu dem vom 12. bis 21. Juni 2026 mehrere hunderttausend Menschen in Fulda erwartet werden. Die Vorbereitungen laufen natürlich seit Monaten auf Hochtouren.
Ein Musterbeispiel ist die Schlitzer Destillerie: Sie brennt förmlich für das herausragende Landesfest in Deutschland, zu dem vom 12. bis 21. Juni 2026 mehrere hunderttausend Menschen in Fulda erwartet werden. Die Vorbereitungen laufen natürlich seit Monaten auf Hochtouren.

Der offizielle Schnaps für den Hessentag 2026 in Fulda
Neben den bekannten Domplatzkonzerten bietet der Hessentag zahlreiche weitere Veranstaltungen und Begegnungen. Das komplette Programm wird Mitte Mai vorgestellt. Doch neben den Events sind Fulda und die Region Osthessen für ihre kulinarischen Genüsse bestens bekannt. "Hessen ist mehr als Bembel und Ahle Wurscht", sagt Höhl selbstbewusst und völlig zu Recht.

Schlitzer Destillerie-Geschäftsführer Tobias Wiedelbach, OSTHESSEN|NEWS-Hessentagsbeauftragter Hans-Hubertus Braune und der Hessentagsbeauftragte der Stadt Fulda, Dominik Höhl (von links)


Dominik Höhl


Tobias Wiedelbach

Wenn dann zwei gestandene Geschäftsführer bei einem guten Glas heimischen Whiskeys Ideen schmieden, kann nur etwas Positives dabei herauskommen. Haldun Tuncay vom Verlag Parzeller und Tobias Wiedelbach von der Schlitzer Korn- & Edelobstbrennerei haben gemeinsam überlegt, wie sie die Heimatliebe fortsetzen und einen erlesenen Schluck kreieren können. Mit der Stadt Fulda holten sie sich einen starken Partner dazu und schon war das Projekt geboren.

"Oberbürgermeister Heiko Wingenfeld war sehr angetan. Auf kurzem Dienstweg wurde alles geklärt", erzählt Höhl und ist begeistert vom typischen "Fuldaeffekt". Gerade einmal drei, vier Monate seien von der ersten Idee bis zur Produktion der ersten Flaschen "Heimatapfel" vergangen. "Wir sind ein kleiner Betrieb, können schnell und kreativ handeln", sagte Destillerie-Chef Wiedelbach. Die Schlitzer setzen ganz bewusst auf die Region und liefern in einem Umkreis von 100 Kilometern rund um Schlitz. "Wir machen den Schnaps für die Region", sagt Wiedelbach. Das Unternehmen hat aktuell 33 Mitarbeiter und setzt auf lineares Wachstum. Schlager wie das Schlitzer Fräulein, aber auch die milden Sorten der Mirabelle, Haselnuss und viele mehr, kommen in ihrem frischen Design bestens an.
Gelebte Nachhaltigkeit: Streuobstwiesen
Für den Hessentag haben die Schlitzer einen milden Apfel mit gelagertem Korn kreiert. "Die Äpfel und Birnen stammen von Streuobstwiesen aus der Rhön und dem Vogelsberg, wobei der Birnenanteil im Heimatapfel gering ist. Unser Ziel ist es, auch bei dieser Spirituose den Nachhaltigkeitsgedanken zu unterstützen. Wir freuen uns in der Erntezeit, wenn die Landwirte und Privatleute uns ihr Streuobst anliefern", sagt Wiedelbach.
Hans-Hubertus Braune


Über 400 Jahre Tradition: Die Schlitzer Destillerie



Die Schlitzer Korn- und Edelobstbrennerei beschreibt den "Schluck Heimatapfel" so: "Auf unserer Kupferbrennblase entsteht daraus ein reiner Obstbrand, der anschließend mit ausgewählten Fruchtauszügen abgerundet wird. Das Ergebnis ist eine klare, fruchtige Spirituose, die den authentischen Charakter des Apfels bewahrt – mild, zugänglich und ohne Schärfe, dafür mit viel Frucht und regionaler Seele. Erhältlich in der 0,2-Liter-Flasche und der 0,5-Liter-Flasche."
"Ein Schluck Heimatapfel" ist die offizielle Spirituose des Hessentags 2026 in Fulda - und damit als genussvoller Botschafter ein weiterer Beweis, wie sehr die Organisatoren für den regionalen Gedanken des Landesfestes brennen. (Hans-Hubertus Braune) +++
"Ein Schluck Heimatapfel" ist die offizielle Spirituose des Hessentags 2026 in Fulda - und damit als genussvoller Botschafter ein weiterer Beweis, wie sehr die Organisatoren für den regionalen Gedanken des Landesfestes brennen. (Hans-Hubertus Braune) +++










