Der Fuldaer Schlossgarten wird barrierefrei: Das Land Hessen unterstützt die Maßnahme, die bis zum Hessentag abgeschlossen sein soll, mit 121.000 Euro. Manuela Strube (SPD), Staatssekretärin im Hessischen Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales hat Bürgermeister Dag Wehner (CDU) am Freitag dafür einen Förderbescheid übergeben. Mit dabei war auch das Hessentagspaar, Vera und Max Dudyka.

Das Hessentagspaar Vera und Max Dudyka, Staatssekretärin Manuela Strube und Bürgermeister Dag Wehner


"Der Schlossgarten ist ein Ort wie kein anderer, er stellt das grüne Herz der Innenstadt von Fulda dar", macht Bürgermeister Dag Wehner deutlich. Es sei ein Ort, in dem sich Menschen begegnen. "Der Anlass heute macht deutlich, dass wir als Stadt auf dem Weg zu einer inklusiven Stadt sind", freut sich Wehner weiter.
Die konkreten Maßnahmen sind unter anderem ein taktiler Tastplan, ein Leitsystem auf der Kaisersaal-Terasse, eine Rampe zum Kaisersaal, damit diese auch für Menschen mit Rollstuhl zugänglich ist und weitere Orientierungspläne für Menschen mit Behinderung. "Das ist ein Bekenntnis zur Inklusion und Teilhabe der Stadt Fulda", so der Bürgermeister abschließend. Die Fördersumme deckt durch die besondere Förderwürdigkeit etwa 90 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben für die Baumaßnahmen ab, deren Kosten sich auf insgesamt knapp 134.000 Euro belaufen.
Die konkreten Maßnahmen sind unter anderem ein taktiler Tastplan, ein Leitsystem auf der Kaisersaal-Terasse, eine Rampe zum Kaisersaal, damit diese auch für Menschen mit Rollstuhl zugänglich ist und weitere Orientierungspläne für Menschen mit Behinderung. "Das ist ein Bekenntnis zur Inklusion und Teilhabe der Stadt Fulda", so der Bürgermeister abschließend. Die Fördersumme deckt durch die besondere Förderwürdigkeit etwa 90 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben für die Baumaßnahmen ab, deren Kosten sich auf insgesamt knapp 134.000 Euro belaufen.
"Inklusion und Barrierefreiheit sind komplex"
Staatssekretärin Manuela Strube freut sich, über das Förderprogramm. "Gut dabei ist, dass es nicht so bürokratielastig ist. Damit werden nicht nur bauliche Barrieren, sondern auch Angebote für Kinder- und Jugendliche gefördert." Und sie macht deutlich: "Barrieren fangen im Kopf an. Da müssen wir anfangen, die Barrieren abzubauen." Lea Widmer vom Beirat der Menschen mit Behinderungen ergänzt abschließend: "Inklusion und Barrierefreiheit sind komplex. Hier kommen verschiedene Menschen mit verschiedenen Bedürfnissen zusammen."





In den nächsten Wochen und Monaten wird im Schlosspark also fleißig gearbeitet - damit pünktlich zum Hessentag im Juni in Fulda alle Projekte abgeschlossen sind. (Moritz Pappert) +++ 
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